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	<title>Kaminholz und Brennholz für Berlin</title>
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	<description>Informationen und Angebote rund ums Brennholz</description>
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		<title>Wann ist ein Holzpreis ein guter Preis? &#8211; Kaminholz im Vergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos zum Preis &#8211; Kaminholz und Kaminöfen Das eigene Zuhause ist eine Oase vom stressigen Berufsalltag &#8211; vor allem, wenn dieses besonders gemütlich eingerichtet ist. Kaminöfen gehören zu den momentan beliebtesten Produkten im Bereich Wohnen und Interieur &#8211; kein Wunder, verleihen sie doch jedem Raum das gewisse Extra. Kaminöfen gibt es in unterschiedlichen Preiskategorien. Einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/P1000974.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="P1000974" src="http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/wp-content/uploads/2011/09/P1000974.jpg" alt="" width="215" height="121" /></a>Infos zum Preis &#8211; Kaminholz und Kaminöfen</h3>
<p>Das eigene Zuhause ist eine Oase vom stressigen Berufsalltag &#8211; vor allem, wenn dieses besonders gemütlich eingerichtet ist. Kaminöfen gehören zu den momentan beliebtesten Produkten im Bereich Wohnen und Interieur &#8211; kein Wunder, verleihen sie doch jedem Raum das gewisse Extra. Kaminöfen gibt es in unterschiedlichen Preiskategorien. Einen einfachen Kaminofen ohne Glasscheibe erhält man manchmal schön für wenige hundert Euro. Ein guter, effizienter Kaminofen dagegen kann mehrere tausend Euro kosten. Und nicht nur in diesem Bereich schwankt der Preis. <a title="Kaminholz" href="http://www.holzas.com">Kaminholz</a> ist ebenfalls ständigen Preisschwankungen unterworfen.</p>
<h3>Was bestimmt den Preis? Kaminholz mit guten Brenneigenschaften</h3>
<p>Die Frage ist: Wann ist ein Holzpreis ein guter Preis? Kaminholz ist nicht gleich Kaminholz.<br />
Die Qualität von Kaminholz wird unter anderem anhand des sogenannten Heizwertes gemessen. Dieser bestimmt maßgeblich den Preis. Kaminholz weist je nach Holzart einen unterschiedlichen Heizwert auf. Dieser ergibt sich aus der Dichte des Holzes, dem Wasseranteil und der Holzfeuchte. Der Wasseranteil oder auch der Wassergehalt eines Holzes wird dabei im Verhältnis zur Gesamtmasse berechnet, während die Holzfeuchte sich nur auf die Trockenmasse bezieht. Der Heizwert gibt an, wie viel Wärme bei einer Verbrennung erzeugt wird, bei der das im Abgas enthaltene Wasser nicht kondensiert &#8211; im Gegensatz zum Brennwert, der die Wärmemenge angibt, die beim Verbrennen und beim anschließenden Abkühlen freigesetzt wird. Ein Faktor, der für den Heizwert eine Rolle spielt, ist also die Trockenheit des Holzes. Man kann sagen: Je trockener das Holz, desto höher der Preis. Kaminholz, das noch eine Holzfeuchte von über 20 % aufweist, kann noch nicht zum Heizen verwendet werden und muss erst noch getrocknet werden.</p>
<h3>Qualität hat ihren Preis &#8211; Kaminholz Angebote vergleichen</h3>
<p>Qualität hat ihren Preis. Kaminholz ist da keine Ausnahme. Es lohnt sich hierbei auf Qualität zu achten und ein wenig mehr für sein Holz auszugeben. In Onlineportalen für Kleinanzeigen oder lokalen Anzeigeblättern finden sich zwar häufig günstige Angebote für Holz, doch ist die<br />
Qualität dieses Holzes häufig schlecht, da es sich nicht um Brennholz, sondern um Holzabfälle handelt. Mit dem Verbrennen von Holzabfällen, die womöglich noch Lackreste aufweisen oder Leim beinhalten spart man auch an der Umweltverträglichkeit und nicht nur am Preis. Kaminholz sollte daher nur aus Holz bestehen, das sich auch für das Verbrennen im Kaminofen eignet.</p>
<p>Links:</p>
<p>Kaminholz<br />
<a title="Kaminholz" href="http://www.holzas.com">http://www.holzas.com</a></p>
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		<title>Bedeutung von Energieholz</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennholz]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Energieholz]]></category>
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		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Kaminholz]]></category>

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		<description><![CDATA[In globalem Maßstab ist Holz nach wie vor einer der wichtigsten Energieträger. In vielen Ländern wird im ländlichen Raum noch vorwiegend mit Holz geheizt und gekocht. Der große Bedarf an Energieholz führte unter anderem auch zur Holzknappheit zum Ende des 18. Jahrhunderts in Mitteleuropa, eine Konsequenz war die Substitution von Holz durch fossile Energieträger im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In globalem Maßstab ist Holz nach wie vor einer der wichtigsten Energieträger. In vielen Ländern wird im ländlichen Raum noch vorwiegend mit Holz geheizt und gekocht. Der große Bedarf an Energieholz führte unter anderem auch zur Holzknappheit zum Ende des 18. Jahrhunderts in Mitteleuropa, eine Konsequenz war die Substitution von Holz durch fossile Energieträger im 19. und 20. Jahrhundert.</p>
<p>Heute steigt die Bedeutung von Holz in dieser Hinsicht wieder an. Für die Forstwirtschaft ergeben sich wichtige Chancen zur Absatzsteigerung, insbesondere von schwer vermarktbaren schwachen Sortimenten. Die erhöhte Nachfrage nach Brennholz trägt seit den letzten Jahren entscheidend dazu bei, die wirtschaftliche Situation vieler Forstbetriebe, auch landeseigener und kommunaler, zu verbessern.</p>
<p>Ein wichtiger Vorteil von Holz bzw. Bioenergie allgemein ist die Grundlasttauglichkeit: Während bei anderen erneuerbaren Energien mit starken Schwankungen in der Erzeugung zu rechnen ist, beispielsweise bei Windenergie, kann Holz eine Mindestmaß an verfügbarer Energie zu jedem Zeitpunkt gewährleisten. Es ist daher ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes. Jedoch sind durch die Knappheit der Ressource Holz dem Wachstum dieses Sektors natürliche Grenzen gesetzt.</p>
<p>Trotz laufend steigender Waldfläche von derzeit 31% der Staatsfläche und europaweit größten absoluten Holzvorrates beträgt der Anteil von Holz an der Gesamtenergieerzeugung in Deutschland nur etwa 3%. Andererseits gibt es in Europa auch waldreiche Länder wie Schweden oder Finnland, für die die Entwicklung des Holzenergiesektors eine relativ große Bedeutung hat. In Europa hat Lettland den höchsten Anteil von Holz an der Gesamtenergieerzeugung (35%).</p>
<address>Quelle: <a title="Energieholz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energieholz" target="_blank">Wikipedia</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">Lizenz CC-BY-SA </a></address>
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		<title>Was zur Hölle ist ein Raummeter?</title>
		<link>http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/brennholz/was-zur-hoelle-ist-ein-raummeter.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 18:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennholz]]></category>
		<category><![CDATA[Raummeter]]></category>
		<category><![CDATA[Schüttraummeter]]></category>
		<category><![CDATA[Ster]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Raummeter (rm) oder Ster ist ein Raummaß für Holz und die gebräuchlichste Maßeinheit beim Handel mit Brennholz. Ein Raummeter (1 Ster) entspricht einem Würfel von einem Meter (1 m) Seitenlänge, also einem Rauminhalt von einem Kubikmeter (1 m³) geschichteter Holzscheite, einschließlich der Zwischenräume in der Schichtung. In Deutschland war nach der Ausführungsverordnung zum Gesetz über Einheiten im Meßwesen vom 26. Juni 1970 das Raummeter (Abkürzung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Raummeter</strong> (rm) oder <strong>Ster</strong> ist ein Raummaß für Holz und die gebräuchlichste Maßeinheit beim Handel mit Brennholz. Ein Raummeter (1 Ster) entspricht einem Würfel von einem Meter (1 m) Seitenlänge, also einem Rauminhalt von einem Kubikmeter (1 m³) geschichteter Holzscheite, einschließlich der Zwischenräume in der Schichtung.
</p>
<p>In Deutschland war nach der Ausführungsverordnung zum Gesetz über Einheiten im Meßwesen vom 26. Juni 1970 das Raummeter (Abkürzung: Rm) als besonderer Name für das Kubikmeter bei &#8220;Volumenangaben für geschichtetes Holz einschließlich der Luftzwischenräume&#8221; bis zum 31. Dezember 1977 gesetzlich zulässig. Seitdem sind in Deutschland nur noch das Kubikmeter, das Liter und alle dezimalen Teile und Vielfache hiervon, die mit SI-Vorsätzen bezeichnet sind, gesetzlich zulässige Volumeneinheiten. Um das Raummeter im geschäftlichen Verkehr ohne Bedeutungsverlust zu vermeiden, sollte man das <em>Stapelvolumen</em> (V<sub>St</sub>) oder das <em>Schüttvolumen</em> (V<sub>Sch</sub>) in Kubikmeter angeben.</p>
<p>Der <strong>Schüttraummeter</strong> (srm) entspricht einer lose geschütteten Holzmenge von einem Kubikmeter.</p>
<p>Ein Kubikmeter Holz ohne Zwischenräume ist der Festmeter (fm).</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennholz" target="_blank">Wikipedia</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lagerung von Brennholz</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 09:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennholz]]></category>
		<category><![CDATA[Brenndauer]]></category>
		<category><![CDATA[Buche]]></category>
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		<description><![CDATA[Kammer- oder Trommeltrocknungsanlagen können in ca. 1 Woche das Holz, abhängig von der Ausgangsfeuchtigkeit, auf die ideale Feuchte bringen. Um die Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu gewährleisten, wird häufig Abwärme anderer Einrichtungen genutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch geschlagenes Nadelholz hat eine Holzfeuchte von etwa 55 bis 70 % (Wassergehalt = 35 bis 41 %), bei Laubhölzern liegt der Wert zwischen 70 und 100 % (Wassergehalt = 41–50 %).</p>
<p>Daher sollte die Holzfeuchte durch Lagerung oder technische Trocknung auf den für die Verbrennung von Holz üblichen Restwert von unter 20 % (Wassergehalt &lt; 16 %) gemindert werden.</p>
<div id="attachment_8" class="wp-caption aligncenter" style="width: 400px"><a href="http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/P1000962.jpg"><img class="size-full wp-image-8  " title="Lagerung von Brennholz" src="http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/P1000962.jpg" alt="Lagerung von Brennholz" width="390" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Lagerung von Brennholz</p></div>
<p><span id="more-7"></span>Ausschlaggebend für die Dauer der Trocknungslagerung ist zunächst die Ausgangsfeuchte des Holzes. Diese kann je nach Witterung und Baumart und eventueller Vorlagerung (Stammlagerung im Wald oder auf Rundholzplätzen) variieren. Üblicherweise wird bei der Lagerungstrocknung jedoch ein Zeitraum von mindestens ein Jahr bis zu zwei Jahren angesetzt. Die Art der Lagerung – z. B. aufgeschichtet, geschüttet oder im Silo – hängt von der Verarbeitungsform des Brennholzes ab.</p>
<p>Bei optimalen Bedingungen für Brennscheitholz (fein gespaltene und nicht zu lange Scheite in abgedeckten, dem Wind offenen Gitterboxen im Freien) reichen manchmal auch schon sieben Monate. Sehr gut lagert Brennholz auch im Freien in einer Holzmiete oder unter einem Dach bei gleichzeitig guter Belüftung. Die Luftdurchströmung mit Wind ist eine entscheidende Voraussetzung für das Trocknen. An einer (idealerweise südlichen) Hauswand unter einem Vordach sollte man daher auch mindestens 5–10 cm Abstand zur Hauswand halten. Die technische Trocknung ermöglicht den Verzicht auf längere Lagerung, sie hat allerdings zum Nachteil, dass sich die Brenneigenschaften gegenüber dem langsam getrockneten Holz verschlechtern.</p>
<p>Kammer- oder Trommeltrocknungsanlagen können in ca. 1 Woche das Holz, abhängig von der Ausgangsfeuchtigkeit, auf die ideale Feuchte bringen. Um die Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu gewährleisten, wird häufig Abwärme anderer Einrichtungen genutzt.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennholz" target="_blank">Wikipedia</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Holzsorten für Brennholz?</title>
		<link>http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/brennholz/hallo-welt.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brennoli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennholz]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu Heizzwecken finden verschiedene Holzarten Verwendung. Zu unterscheiden ist hauptsächlich nach Heizwert, Brenndauer, und Nutzungskomfort (Flammenbild, Geruch u. Ä.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Zu Heizzwecken finden verschiedene Holzarten Verwendung. Zu unterscheiden ist hauptsächlich nach Heizwert, Brenndauer, und Nutzungskomfort (Flammenbild, Geruch u. Ä.).</div>
<div id="_mcePaste">Pro Volumen (Raummeter) haben Laub- bzw. Harthölzer einen deutlich höheren Heizwert als Laubweichhölzer oder Nadelhölzer. Pro Gewicht liegt aber der Heizwert bei Nadelholz etwas über dem von Hartholz. Nadelholz brennt schneller und unter Entwicklung höherer Temperaturen ab als Hartholz. Dies ist im Wesentlichen im höheren Harzgehalt begründet.</div>
<div id="_mcePaste">Für Heizzwecke ist meist eine kontinuierliche Wärmeentwicklung erwünscht. <span id="more-1"></span>Vor allem die Verbrennungstechnik entscheidet darüber, welche Holzarten sich jeweils besser eignen. In modernen Holzvergaserkesseln zur reinen Wärmegewinnung können durch die hochtemperaturige Verbrennung alle Brennholzarten ohne Einschränkung optimal genutzt werden.</div>
<div id="_mcePaste">Für offene Kamine oder Kaminöfen eignen sich alle Laubharthölzer sehr gut als Energieträger. Es brennt langsamer und anhaltender als Nadelholz, bildet aber etwas mehr Asche (Wartung). In größeren Anlagen kommt daher bevorzugt billigeres Nadelholz zum Einsatz.</div>
<div id="_mcePaste">Für Küchenöfen ist das schneller brennende Nadelholz erwünscht, da es schnell Wärme bereitstellt („Hochheizen“ eines kalten Ofens, direktere Regelung der Kochplattentemperatur). Es ist aber langflammiger und braucht daher mehr Flammraum und höhere Sauerstoffzufuhr. Daher sind Küchenöfen meist gänzlich anders konstruiert als Heizöfen.</div>
</p>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Die verschiedenen Holzarten haben bei der Verwendung als Brennholz Vor- und Nachteile:</div>
<div id="_mcePaste">Fichte ist ein relativ schnell an- und abbrennendes Holz und eignet sich daher sehr gut zum Anbrennen. Häufig wird es auch in Grundöfen / Vergaserkesseln verwendet. In Europa ist Fichtenwaldholz weit verbreitet und das Holz günstig zu erwerben. Für den offenen Kamin eignet es sich nicht, da aufplatzende Harzblasen zum „Spritzen“ von Glut führen.</div>
<div>
<div id="attachment_8" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/P1000962.jpg"><img class="size-full wp-image-8" title="Lagerung von Brennholz" src="http://www.kaminholz-brennholz-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/P1000962.jpg" alt="Lagerung von Brennholz" width="500" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lagerung von Brennholz</p></div>
</div>
<div id="_mcePaste">Tanne brennt ähnlich schnell wie Fichte, verursacht aber durch die geringere Ausprägung von Harzblasen deutlich weniger Funkenflug. Tanne ist das klassische Brennholz des Alpenraums für offene Herdfeuer, ist aber kaum noch sortenrein zu erhalten.</div>
<div id="_mcePaste">Kiefer und Lärche sind – bei ähnlichen Brennverhalten – von weitaus besserer Qualität, spielen aber nur regional als Heizmittel eine Rolle.</div>
<div id="_mcePaste">Birke wird gerne für offene Kamine verwendet. Auch wenn oft Buche oder Esche an erster Stelle genannt werden, so ist doch Birkenholz &#8216;das&#8217; klassische Kaminholz, da es keine Funkenflug-verursachenden Harzblasen bildet und neben seinem schönen Flammenbild (recht hell, bläulich) wegen der (anstelle von harzigen Stoffen) überwiegend enthaltenen ätherischen Öle auch sehr angenehm riecht. Birkenholz brennt zwar etwas schneller ab als Buche oder Esche, aber deutlich langsamer als Nadelhölzer.</div>
<div id="_mcePaste">Buche gilt als ein gut geeignetes Kaminholz, da es ein schönes Flammenbild und gute Glutentwicklung aufweist. Zugleich zeigt es nur sehr geringe Funken(spritzer) und hat einen recht hohen Heizwert. Der Brennwert/Heizwert von Buchenholz wird oft als Referenzwert im Vergleich zu anderen Hölzern verwendet. Aufgrund des geschätzten Geruchs und Geschmacks wird zum Räuchern von Lebensmitteln meist Buchenholz verwendet. Buchenholz ist sehr begehrt und liegt daher im oberen Preisbereich.</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li><strong>Weißbuche </strong>oder <strong>Hainbuche</strong> wird oftmals auch Buche genannt, ist jedoch eine eigene Holzsorte. Weißbuche ist auch getrocknet extrem schwer und hat daher, bezogen auf das Volumen, (ebenso wie Eiche) einen besonders hohen Brennwert. Weißbuche hat ein schönes Flammenbild, wenig Funkenspritzer und brennt sehr lange. Es ist besonders schwer zu sägen und zu spalten.</li>
<li><strong>Eiche </strong>ist einsetzbar in allen Öfen (Kachelofen, Kaminofen, Werkstattofen), die tatsächlich der Wärmegewinnung dienen. Für offene Kamine wird es nicht bevorzugt, da es zwar gut Glut, aber kein so schönes Flammenbild entwickelt. Der Heizwert ist noch etwas höher als der von Buche, und die Brenndauer ist sehr lang. Eichenholz enthält relativ viel Gerbsäure, die bei unsachgemäßem Abbrand (zu geringe Luftzufuhr) Abgasrohre angreift (Versottung). Es ist daher für Öfen gut geeignet, jedoch nicht für offenen Kamine.</li>
<li><strong>Esche </strong>hat einen ähnlichen Heizwert wie Buche und entwickelt neben der Birke das schönste Flammenbild. Es ist ähnlich gut geeignet für offene Kamine, da es ebenfalls kaum Funken spritzt. Eschenholz ist hart und zäh (leicht zu sägen aber schwer zu spalten) und dadurch ähnlich hochpreisig wie Buche.</li>
<li><strong>Pappel</strong> oder <strong>Weide </strong>sind im Brennverhalten den <strong>Nadelhölzern </strong>ähnlich, da sie eine ähnlich geringe Energiedichte besitzen und relativ schnell abbrennen. In der Energiewirtschaft ist die Pappel jedoch in Hybridsorten durch ihr enorm rasches Wachstum eine sehr ökonomische Holzart. Sie wird als Hackschnitzel bevorzugt in Großfeueranlagen mit kontrollierter Brennstoffzufuhr genutzt.</li>
</ul>
</div>
<p>Zu Heizzwecken finden verschiedene Holzarten Verwendung. Zu unterscheiden ist hauptsächlich nach Heizwert, Brenndauer, und Nutzungskomfort (Flammenbild, Geruch u. Ä.).<br />
Pro Volumen (Raummeter) haben Laub- bzw. Harthölzer einen deutlich höheren Heizwert als Laubweichhölzer oder Nadelhölzer. Pro Gewicht liegt aber der Heizwert bei Nadelholz etwas über dem von Hartholz. Nadelholz brennt schneller und unter Entwicklung höherer Temperaturen ab als Hartholz. Dies ist im Wesentlichen im höheren Harzgehalt begründet.<br />
Für Heizzwecke ist meist eine kontinuierliche Wärmeentwicklung erwünscht. Vor allem die Verbrennungstechnik entscheidet darüber, welche Holzarten sich jeweils besser eignen. In modernen Holzvergaserkesseln zur reinen Wärmegewinnung können durch die hochtemperaturige Verbrennung alle Brennholzarten ohne Einschränkung optimal genutzt werden.<br />
Für offene Kamine oder Kaminöfen eignen sich alle Laubharthölzer sehr gut als Energieträger. Es brennt langsamer und anhaltender als Nadelholz, bildet aber etwas mehr Asche (Wartung). In größeren Anlagen kommt daher bevorzugt billigeres Nadelholz zum Einsatz.<br />
Für Küchenöfen ist das schneller brennende Nadelholz erwünscht, da es schnell Wärme bereitstellt („Hochheizen“ eines kalten Ofens, direktere Regelung der Kochplattentemperatur). Es ist aber langflammiger und braucht daher mehr Flammraum und höhere Sauerstoffzufuhr. Daher sind Küchenöfen meist gänzlich anders konstruiert als Heizöfen.<br />
<strong>Die verschiedenen Holzarten haben bei der Verwendung als Brennholz Vor- und Nachteile:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Fichte</strong> ist ein relativ schnell an- und abbrennendes Holz und eignet sich daher sehr gut zum Anbrennen. Häufig wird es auch in Grundöfen / Vergaserkesseln verwendet. In Europa ist Fichtenwaldholz weit verbreitet und das Holz günstig zu erwerben. <span style="color: #808000;">Für den offenen Kamin eignet es sich nicht, da aufplatzende Harzblasen zum „Spritzen“ von Glut führen</span>.</li>
<li><strong>Tanne</strong> brennt ähnlich schnell wie Fichte, verursacht aber durch die geringere Ausprägung von Harzblasen deutlich weniger Funkenflug. Tanne ist das klassische Brennholz des Alpenraums für offene Herdfeuer, ist aber kaum noch sortenrein zu erhalten.</li>
<li><strong>Kiefer und Lärche</strong> sind – bei ähnlichen Brennverhalten – von weitaus besserer Qualität, spielen aber nur regional als Heizmittel eine Rolle.</li>
<li><strong>Birke </strong>wird gerne für offene Kamine verwendet. Auch wenn oft Buche oder Esche an erster Stelle genannt werden, so ist doch Birkenholz &#8216;das&#8217; klassische Kaminholz, da es keine Funkenflug-verursachenden Harzblasen bildet und neben seinem schönen Flammenbild (recht hell, bläulich) wegen der (anstelle von harzigen Stoffen) überwiegend enthaltenen ätherischen Öle auch sehr angenehm riecht. Birkenholz brennt zwar etwas schneller ab als Buche oder Esche, aber deutlich langsamer als Nadelhölzer.</li>
<li><strong>Buche</strong> gilt als ein gut geeignetes Kaminholz, da es ein schönes Flammenbild und gute Glutentwicklung aufweist. Zugleich zeigt es nur sehr geringe Funken(spritzer) und hat einen recht hohen Heizwert. Der Brennwert/Heizwert von Buchenholz wird oft als Referenzwert im Vergleich zu anderen Hölzern verwendet. Aufgrund des geschätzten Geruchs und Geschmacks wird zum Räuchern von Lebensmitteln meist Buchenholz verwendet. <strong>Buchenholz ist sehr begehrt und liegt daher im oberen Preisbereich</strong>.</li>
<li><strong>Weißbuche oder Hainbuche</strong> wird oftmals auch Buche genannt, ist jedoch eine eigene Holzsorte. Weißbuche ist auch getrocknet extrem schwer und hat daher, bezogen auf das Volumen, (ebenso wie Eiche) einen besonders hohen Brennwert. Weißbuche hat ein schönes Flammenbild, wenig Funkenspritzer und brennt sehr lange. Es ist besonders schwer zu sägen und zu spalten.</li>
<li><strong>Eiche</strong> ist einsetzbar in allen Öfen (Kachelofen, Kaminofen, Werkstattofen), die tatsächlich der Wärmegewinnung dienen. Für offene Kamine wird es nicht bevorzugt, da es zwar gut Glut, aber kein so schönes Flammenbild entwickelt. Der Heizwert ist noch etwas höher als der von Buche, und die Brenndauer ist sehr lang. Eichenholz enthält relativ viel Gerbsäure, die bei unsachgemäßem Abbrand (zu geringe Luftzufuhr) Abgasrohre angreift (Versottung). Es ist daher für Öfen gut geeignet, jedoch nicht für offenen Kamine.Esche hat einen ähnlichen Heizwert wie Buche und entwickelt neben der Birke das schönste Flammenbild. Es ist ähnlich gut geeignet für offene Kamine, da es ebenfalls kaum Funken spritzt. Eschenholz ist hart und zäh (leicht zu sägen aber schwer zu spalten) und dadurch ähnlich hochpreisig wie Buche.</li>
<li><strong>Pappel oder Weide </strong>sind im Brennverhalten den Nadelhölzern ähnlich, da sie eine ähnlich geringe Energiedichte besitzen und relativ schnell abbrennen. In der Energiewirtschaft ist die Pappel jedoch in Hybridsorten durch ihr enorm rasches Wachstum eine sehr ökonomische Holzart. Sie wird als Hackschnitzel bevorzugt in Großfeueranlagen mit kontrollierter Brennstoffzufuhr genutzt.</li>
</ul>
<address>Quelle: <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennholz" target="_blank">Wikipedia</a></address>
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